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Unser Naschgarten

Ich liiieeebe ja den Sommer! Hund kann viel draußen sein, sich im Gras wälzen und in der Sonne rumliegen.

Was aber auch toll ist am Sommer, dass alle gepflanzten Naschis nach und nach reif und erntebereit sind.

Vor ein paar Wochen haben wir jeden Tag Erdbeeren genascht (ja, ich pflücke mir die auch ganz vorsichtig selbst!), dann kamen die Kirschen (die wir vom Boden aufsammeln und samt Kernen fressen *ähem*), seit kurzem naschen Frauchen und Nova immer Stachelbeeren (vor allem die Roten) und nun können wir unsere leckeren Möhrchen anfangen zu ernten.

Das habe ich ja im alten Garten schon immer gerne gemacht, mir meinem Möhren selbst auszubuddeln. 🙂 Frauchen sagt dann „Geh Möhrchen buddeln“ und ich darf dann immer eine ausbuddeln, meist zeigt sie mir auch eine, die schon schön groß ist. Nach dem Buddeln renn ich damit erstmal stolz durch den Garten und dann suche ich mir eine schöne Stelle zum Verspeisen. 🙂 <3

Sachen, die wir nicht selbst pflücken dürfen sind Zucchinis, Bohnen, Radieschen, Sellerie und Kohlrabi. 😉 Macht aber nix. 😉

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Hmmm, von Frauchen mit Stachelbeeren füttern lassen 😉
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Lecker Möhre!
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Ich zeige Nova wie man eine Möhre erntet. 😉

Habt ihr auch einen Garten und dürft selbst was naschen gehen?

Hundehaltung ohne Garten?

In der Dogblogger Facebookgruppe habe ich einen Beitrag zum Thema Hund und Garten gelesen und möchte auch meinen Senf dazugeben. 😉

Als ich Milow zu mir geholt habe, war es für mich absolut kein Problem, dass ich in einer Wohnung nur mit Balkon gewohnt habe. Schließlich hat man auf dem Land immer irgendwas Grünes in Reichweite- in der Stadt mag das schon anders aussehen.

Natürlich wäre es gerade in der Anfangszeit (Thema Stubenreinheit) leichter gewesen den Hund mal schnell in den Garten zu lassen und nicht in einer 3-geschossigen Maisonette Wohnung zu wohnen, aber gehen tut alles!

Allerdings war dann recht schnell der Wunsch nach einer 1-geschossigen Wohnung da, weil es für einen Hund schon blöd ist, wenn auf jeder Etage ein Raum ist und dazwischen wunderschöne offene Treppen. 😉

Ich wurde dann bald fündig und so ist Milow mit einem knappen halben Jahr schon wieder umgezogen. Eine ebenerdige Wohnung mit ca. 8qm Garten + Terrasse. Schonmal prima.

Aber irgendwann wollte ich dann einen richtigen Garten und weil ich die Wohnung an sich Klasse fand, begab ich mich auf die Suche nach einem Kleingarten oder einer Weide, die man für private Zwecke pachten könnte. Das war gar nicht so einfach, aber ich bin da ein echter Terrier und verbeiße mich in Ideen. 😀

Tja und mittlerweile haben wir unseren Kleingarten -ca 3km von der Wohnung entfernt- schon den dritten Sommer und lieben ihn! Ein bisschen Obst und Gemüse und viel Rasen zum Spielen und Toben. Auch für ein bisschen Agility oder einen Rally Obedience Parcours ist bei insgesamt 20 x 22m genug Platz. Natürlich macht es auch Arbeit, aber das ist ok.

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Wie ihr seht, ich habe mein Leben schon ein paar mal an Milows Bedürfnisse angepasst und das sehr gern!

Nichts desto trotz kann ein Hund auch ohne Garten glücklich und zufrieden sein. Oder auch mit Garten unausgelastet und unzufrieden. Es kommt immer drauf an, was man aus seiner Situation macht.

Und seien wir ehrlich… Der Großteil des Lebens mit Hund spielt sich eh draußen ab, wieso sollte man dann nicht problemlos in einer Wohnung gewöhnt werden können?! Drinnen wird bei uns äußerst selten getobt und für Kopfarbeit braucht man nicht viel Platz. Ansonsten ist drinnen der Ruhepol.

Ich finde, kein Hund ohne Garten ist genau falsch wie, dass man sich mindestens x Stunden am Tag mit dem Hund beschäftigen können muss, wenn man sich einen anschafft. Thema Qualität und Quantität, ihr wisst sicher was ich meine.

Wie ist das bei euch? Haus mit Garten oder Wohnung?

Kein Trainingsfrei

Leute, Leute. Da dachte ich, ich habe für die nächsten paar Wochen mal Rally Obedience Trainingsfrei, weil wir zu der Zeit dann einen Hundeschulkurs besuchen.

Aber denkste! Da wir ja so einen schönen großen Flitzegarten haben, hat Frauchen in den letzten Tagen spontan mal probiert ein paar RO Parcours aufzubauen.

Erst wollte sie die Pylonen als Halter benutzen, aber die Schilder sind in dieser Form zu flexibel und knicken bei leichtem Wind schon um, so dass Frauchen dann orientierungslos ist. 😉

Also hat sie die Schilder einfach auf den Boden gelegt, geht ja auch.

IMG_3654.JPGKann man nicht so viel von erkennen, oder? 🙁

Passt jedenfalls prima mit der Größe. Frauchen konnte einen Parcour mit 18 Übungen aufbauen. Also ist das noch ein Grund den Garten zu behalten. 🙂

Hat auch richtig viel Spaß gemacht dann zu laufen und ich war zum Schluss ganz schön kaputt. Unsere Gartennachbarn haben ganz neugierig gefragt was wir da gemacht haben. Natürlich wurde ich auch gelobt. 🙂

Das machen wir bestimmt jetzt öfter!