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Bine

Der eiserne Panzer

Was für ein theatralischer Titel, aber genau dieses Gefühl hatte ich letzten Mittwoch, als wir zum zweiten Mal beim THS Training in einem nahegelegenen Hundesportverein waren. Der HSV, in dem wir Rally Obedience machen bietet leider außer Agility und Grundgehorsamstraining (BH) nicht viel mehr an.

Jedenfalls waren wir nun also schon zum 2. Mal dort. Beim ersten Mal habe ich die meiste Zeit zugeschaut und zum Schluss durften Milow und ich dann beim Hindernislauf noch mitmachen. Ihm hat das richtig Spaß gemacht und er hat es toll gemacht. Naja, Agility damals scheiterte ja auch nur daran, dass ich mir den Parcours einfach nicht merken kann. O.o Milow konnte es super!

Diesmal haben wir also von Anfang an mitgemacht und mir wurde bewusst, dass wir „richtige Unterordnung“ (damit beginnt das Training dort immer) seit der Begleithundprüfung vor über 3 Jahren nicht mehr gemacht haben. Natürlich ist beim Rally Obedience auch eine Art Grundgehorsam gefragt, dort ist aber viel mehr erlaubt als beim THS. Als krasser Vergleich sind beim THS nur die „genormten“ Begriffe (Sitz, Platz, Fuß) erlaubt und auch nicht mehr. Beim RO darf man ggf. seinen Hund vollquatschen -was wohl aber keinen Sinn macht- , loben, Hilfen geben mit Sichtzeichen, Leckerlies geben an gewissen Positionen etc.
Aber genau das, nämlich dem Hund sagen, wenn er etwas richtig macht, hat mir da nun gefehlt. Natürlich kann man das im Training machen und gerade auch, wenn man erst mit THS anfängt. Aber letztendlich ist das nicht gewünscht.

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Wir so damals beim Agitraining. Der kleine Mann hatte es drauf <3
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…konnte aber auch manchmal seine vorlaute Klappe nicht halten, wenn´s ihm nicht schnell genug ging. 😉

Auch gibt es keine Toleranz in den Positionen, die der Hund einnehmen soll. Fuß heißt wirklich sehr dicht bei mir, Schulter auf Beinhöhe, am besten noch mit Angucken (der arme Nacken!).
In Wirklichkeit ist das bei uns so, dass Milow neben mir läuft, aber mit 10-30cm Entfernung und er auch nicht permanent gucken muss. Er soll ab und an mal Blickkontakt halten, wenn er es von sich aus öfter macht -> super! Ansonsten ist mir dabei nur wichtig, dass er nicht schnüffelt. Das ist beim RO so völlig ok, daher haben wir das nicht mehr „strenger“ geübt bisher.

Auch beim Sitz (ich bleibe stehen -> Hund setzt sich) ist das beim RO anders, da kann der Hund ein kleines Stückchen zu weit vorne oder zu weit hinten sitzen und bis zu 30° schräg -> alles im Rahmen! Beim THS gibt es dafür dicke Abzug.

Ich muss zugeben, ich war damals nach der bestandenen BH froh, dass ich meinem Hund nun wieder mehr Feedback geben darf. 😉 Es war als wäre ein eiserner Panzer von mir abgefallen, der mich in der Kommunikation und im Spaß mit meinem Hund beschränkt hat. Und genau DIESES Gefühl des Panzers hatte ich nun beim Training auch wieder. Zudem ist die Trainerin eher von der Marke Feldwebel 😉 und das ist so gar nicht meins.

Schließlich möchte ich das machen, um mit meinem Hund zusammen etwas zu tun und Spaß dabei zu haben. Ich habe nicht vor auf Turnieren zu starten (mir tut es immer leid um die Zeit, die man dort mit Warten verbringt – wo die Wochenenden doch eh schon zu kurz sind) , beim RO genauso. Ich merke nämlich, dass ich mir dann selber mehr Stress mache und das merkt Milow direkt.

Ich sehe das also nicht so eng, wie die Trainerin es vermutlich tut.
Das Problem dabei ist, ich habe meine eigene Meinung und meinen eigenen Weg mit dem Hund umzugehen und ich kann es nicht leiden, wenn Leute (die mich das 2. mal sehen in dem Fall) dann in einem fast schon Befehlston sagen, was ich mit ihm zu tun und zu lassen habe. (zb das Loben nebenbei)
Ich habe ja selbst gesehen, dass er teilweise schief sitzt oder zu weit weg, dass er mich nicht permanent anglotzt… Aber ehrlich, es ist mir ziemlich egal. 😉 Natürlich soll er „bei mir“ sein, wenn wir etwas zusammen machen, aber das kann Milow auch ohne mich permanent anzuglotzen oder mir am Bein zu kleben.

Allerdings dreht sich THS nicht nur um den Grundgehorsam (gehört natürlich dazu), aber es gibt auch den Sportteil zb, der uns richtig Spaß macht. Bisher haben wir den Hindernislauf und Slalom probiert und bis auf meine Kondition 😉 hatten wir richtig Spaß (die Trainerin hatte trotzdem genug zu meckern 😉 ).
Was ich da allerdings seltsam finde ist, dass die Hindernisse (Tonne, Weitsprung, Hürde..) für alle Hunde die gleiche Höhe haben. Wo doch beim Agility so sehr drauf geachtet wird, dass kleine Hunde zb nicht so hohe Hürden zu überspringen haben.

Tja, wir dürfen jetzt noch 2x zum Schnuppertraining kommen, dann sollen wir uns entscheiden, ob wir weitermachen wollen. Rein theoretisch könnte ich in dem Verein auch RO machen, das wird dort auch angeboten.
Mal sehen wie es weitergeht mit uns dort. 🙂

 

Wie trimme ich meinen Hund?

Als erstes stelle ich den Tisch auf (ein alter Gartentisch), dann weiß zumindest Milow schon Bescheid und steht neben dem Tisch. Schließlich gibt es dadrauf immer Leckerlies! 😉

Als „Werkzeug“ habe ich folgendes:

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Eine normale Schere, einen blauen Bimmsstein von Scholl und eine Krallenschere (das mache ich meist direkt mit). Anfangs hatte ich auch noch eine Effilierschere und den Furminator dabei, die nutze ich aber eigentlich nicht mehr.

Dann kommt der Hund auf den Tisch und er hält sehr gut still. Meist fange ich auf dem Rücken an, denn am Rücken und an den Seiten geht am meisten Wolle runter. 😉

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Aber wie macht man das denn nun mit so einem Bimsstein? Vielleicht zeigt dieses Bild es ganz gut:

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Man klemmt sozusagen immer einige Haare zwischen Daumen und Bimsstein ein und „rupft“ sie heraus. Ihr werdet schnell merken, dass nur die „reifen“ Haare einfach rausgehen. Und das zupfen dieser reifen Haare tut dem Hund auch kaum weh, denn sie sind schon abgestorben und sitzen nur noch lose in der Haut. Ich glaube sogar Milow genießt das Trimmen -je nach Stelle- auch etwas, denn schließlich ist das Jucken hinterher weg. Er kratzt sich tatsächlich häufiger, wenn er getrimmt werden muss.

Daher trimme ich ihn etwa alle 2 Wochen etwas über, dann verbringt man nicht gleich eine Stunde damit sondern nur einige Minuten. Für den Hund ist es schließlich auch anstrengender eine Stunde still zu halten, als 10 Minuten.

Tja, so geht das dann am ganzen Körper weiter. Erst Rücken/Seiten, dann Schultern und Vorderpfoten (das mag er nicht an den Knien), dann die Flanken und zum Schluss den Kopf (inkl. Ohrenaußenseite!). Die Rute trimme ich nicht jedes Mal mit, manchmal schneide ich nur die Spitze etwas gerade.
Zum Schluss schneide ich noch etwas mit der Schere die Barthaare nach, die „Hosen“ gerade, die Haare am Pipimann und am Po.

Ab und an schneide ich auch die Haare an den Pfoten/-ballen, damit die nicht so plüschig werden.

Nachdem Milow fertig ist, steht jetzt Nova schon fast bettelnd am Tisch und will auch. 😉 Sie bleibt brav stehen/sitzen dabei und findet das glaube ich gar nicht so übel, auch wenn bei ihr noch vergleichsweise wenig abgeht. Man merkt aber schon, dass das Fell etwas drahtiger wird mittlerweile. Ich trimme sie trotzdem jedes Mal mit, damit sie sich dran gewöhnt. Dabei gehe ich genauso vor wie bei Milow.

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Kleine Empfehlung am Rande! Zieht zum Trimmen selber keine Fleecesachen an, die kleinen Haare hängen daran wie Hölle! 😉

Neues Lieblingsteil

Seitdem Nova bei uns ist, habe ich etwas an meinen Prinzipien gearbeitet. 😉

Klingt schlimmer als es ist. Bisher war es halt so, Milow sollte an der kurzen Leine normal neben mir laufen. Nicht mehr als etwa eine Kopflänge vor mir, sondern neben oder etwas hinter mir. An der kurzen Leine bewegen wir uns von A nach B, also kein dauerndes Stehenbleiben zum Schnüffeln. Bei großem Ablenkungspotential hatte er da manchmal etwas mit der Selbstbeherrschung zu kämpfen. 😉

Nun ist das mit zwei Hunden nicht einfacher.

Also haben wir jetzt ein neues Abkommen (was mit beiden einzeln und auch zusammen geübt wird).

Kurze Leine am Geschirr: es darf in Maßen geschnüffelt werden (wenn wir mal eine Gassirunde so machen müssen, weil es zb in der Stadt nicht anders geht), Leine darf aber nicht auf Spannung sein.

Leine am Halsband bedeutet: kein Schnüffeln, wir gehen von A nach B und die Hunde laufen direkt neben mir.

Und a propos Leine, ich habe da ein neues Lieblingsteil, bzw. zwei, da beide Hunde eine neue Leine bekommen haben. Nova in orange, passend zum Halsband und bald-passenden orangen Annyx Geschirr und Milow eine in türkis.

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Es ist 6mm rundgenähtes Leder mit kleinen Karabinern – das ist mir seeeeehhhr wichtig, denn ich hasse nichts mehr, als einen dicken Karabiner, der am schlanken Hundehals anschlägt (oder auch auf dem Rücken).

Was auch gut ist, dass der zweite Karabiner (es ist eine verstellbare Leine, weil ich sie mir zum Laufen auch mal gerne umhänge) weiter oben angesetzt ist, siehe unteres Bild. So schlagen nicht sogar zwei Karabiner an Brust oder Rücken. 🙂

Die Leine ist sehr leicht und liegt gut in der Hand, außerdem sieht sie schick aus. Es gibt sie auch in noch viel mehr bunten Farben.

Wer auch so eine haben möchte sucht am besten bei Ebay mal nach „Rundlederleine“, da ich es sinnlos finde hier einen Ebay-Link einzubauen, der dann in ein paar Tagen nicht mehr funktioniert.

Mädchenkram

Nova ist gerade mal 6 Monate alt und schon läufig. Huch, das ist aber früh, eben war die doch noch ein Baby?! O.O

Aber so ist die Natur. Schon vorletztes Wochenende fing es an, da dachte ich beim Betrachten ihrer Rückseite „hmmm, sieht etwas anders aus als sonst?!“, dachte aber immer dass ich mich eigentlich täuschen müsste.

Ein paar Tage später war es dann aber nicht mehr zu übersehen, es sah aus, als wären ihr nun doch Hoden gewachsen. 😀

Ich habe bisher ja keine Erfahrung mit Hündinnen gehabt, aber da hat mich mein Bauchgefühl die Tage vorher doch nicht getäuscht.

Ziemlich genau eine Woche nach meinen ersten Vermutungen fing Nova dann auch an zu bluten. Eigentlich dachte ich, dass ich damit noch etwas Zeit hätte, aber so bestellte ich dann direkt ein Läufigkeitshöschen und für die Zeit bis zur Lieferung bekam sie eine Babyunterhose in Größe 50 an. 😀

Die „Hundeunterhose“ ist aber doch um einiges praktischer, rutscht nämlich dank Kordelzug nicht. Süß, oder? 😉
imageBestellt habe ich sie über Ebay bei dogs-zone.de.

Milow war (und ist bis heute) ziemlich unbeeindruckt. Wenn es sich im Spiel mal ergibt, dass er ihr Hinterteil vor die Nase kriegt, schnüffelt er dran (wie vorher aber auch schon), aber nun doch etwas intensiver. Dann ist aber auch sofort wieder vorbei und alles geht normal weiter. Er riecht halt, dass da jetzt etwas anders ist, aber keiner von beiden ist bisher anders im Verhalten. Theoretisch müssen in ein paar Tagen die „heißen Tage“ anfangen, mal sehen wie es dann wird. 😉

Wieviel Hundedeutsch versteht Milow?

Pixies Frauchen, Rebecca, hat einen schönen Artikel zum Thema „Hundedeutsch“ verfasst. In dem Artikel geht es darum, wieviel die Hunde von unserem täglichen Gebrabbel verstehen und sinnvoll verknüpfen können.

Ich finde das total interessant, denn ich spreche recht viel mit Milow. Ich quassel nicht permanent auf ihn ein und mache aber auch nicht nur „tüdelü“, „eieiei“ usw in Babysprache. 😉

Vielleicht schütteln einige von euch jetzt den Kopf, aber ich hatte schon immer das Gefühl, dass Milow eine Menge von dem versteht, was ich sage. Und dass es ihm in gewissen Situationen hilft, wenn ich ihm erkläre was da passiert oder wieso wir das machen. Wie bei einem kleinen Kind eigentlich.

Beispiel? Ich werkele schon eine Weile in der Küche, Milow liegt hinter mir auf dem Laminatboden. Irgendwann sage ich „Du kannst dich ruhig aufs Sofa legen“ und prompt steht er auf und dackelt ins Wohnzimmer, um sich aufs Sofa zu legen. 🙂 Das war weder ein Kommando, noch habe ich mich richtig zu ihm umgedreht dafür. Er hätte es also auch überhören können. 😉
Nunja, aber unsere können ja noch viel mehr und das habe ich mal etwas gesammelt.

  1. Sitz -> auf die Hinterläufe setzen
  2. Platz -> auf den Bauch legen
  3. Steh -> ruhig, gerade stehen
  4. in den Garten -> läuft zur Terrassen- oder Wohnungstür, je nachdem wo wir gerade sind
  5. Pipi machen -> dass er seine Geschäfte erledigen soll
  6. reingehen -> von draußen reingehen
  7. schlafi machen -> schlafen gehen abends
  8. ab ins Körbchen -> in sein Körbchen gehen
  9. kuscheln -> auf meinen Schoß legen o.ä.
  10. ins Auto -> ins Auto einsteigen
  11. auf den Arm -> hebt eine Pfote, damit ich ihn besser hochnehmen kann
  12. raus da -> raus aus… Beet, Feld, Wiese…
  13. runter -> runter von Bett, Sofa, Stuhl…
  14. pfui -> etwas liegenlassen bzw. ausspucken (klappt leider nicht immer)
  15. tak -> Markersignal
  16. oh! -> negativ-Marker
  17. aqui -> Rückruf
  18. uiuiui… -> Ankersignal
  19. schnapp´s dir -> geworfenes Leckerlie jagen
  20. catch -> geworfenes Leckerli fangen
  21. Kegeln -> geworfenem Leckerli hinterher jagen, mehrmals in entgegengesetzte Richtungen
  22. warte -> warten (zb Wegkreuzung, Straße)
  23. bleib -> an der Stelle bleiben
  24. Doppelpfiff -> Rückruf
  25. Trillerpfiff -> an Ort und Stelle hinsetzen und zu mir sehen
  26. zeigen -> etwas aus der Schnauze nehmen (Spielzeug, Knabberzeug…)
  27. gucken -> etwas beobachten (zb Wild, Vögel…)
  28. wittern -> Nase in die Luft halten und schnüffeln
  29. feini / super -> Lob
  30. Fressi machen -> fressen
  31. Schau -> mich ansehen
  32. zurück -> wenn er zu weit vorgelaufen ist
  33. fertig -> Ende-Signal
  34. Schnüffeltüte -> Startsignal beim Mantrailing
  35. Arbeiten -> „weiter“-Signal beim Mantrailing, wenn er privat unterwegs ist
  36. bei mir -> in meiner direkten Nähe bleiben
  37. Fuß -> direkt neben mir laufen, Schulter auf Beinhöhe (anschauen ist keine Pflicht)
  38. Schuh -> Pfote auf meinen hingehaltenen Fuß stellen
  39. Wechsel -> die Seite wechseln, auf der er läuft (von links nach rechts oder auch andersrum)
  40. drehen -> mit mir drehen (beim Rally Obedience, 360°, 270° oä)
  41. laaaangsaaaam -> langsam gehen
  42. Lauf! -> darf Hundesachen machen gehen
  43. weiter  gehts -> weitergehen wenn er sich zb festgeschnüffelt hat
  44. Stop! -> sofort (!) stehenbleiben und warten bis ich bei ihm bin (ähnlich „warte“, was ich aber auch aus der Entfernung wieder auflöse)
  45. wo ist… -> ihn etwas suchen/anzeigen lassen (Personen, Spielzeug…)
  46. Mäuschen suchen -> Freigabe zum Mäuschen suchen und buddeln
  47. Geh Hallo sagen -> Freigabe zum Begrüßen anderer Hunde (mit Rücksprache mit den anderen Menschen)
  48. Krauli machen -> den Rücken/die Brust kraulen
  49. Eis essen -> er bekommt den Rest von meinem Eis
  50. trinken -> zum Trinken schicken, da er recht wenig trinkt
  51. Knabbi machen -> es gibt Knabberkram (Rindernase, -ohr o.ä.)
  52. Balli -> mit seinem Lieblingsball spielen
  53. planschen -> Freigabe ins Wasser zu gehen
  54. schick machen -> ruhig stehen bleiben zum Trimmen
  55. buddeln -> buddeln

Tricks

  1. Küsschen -> gibt ein Stups mit der Nase auf die Wange
  2. Winke-winke -> winkt mit einer Pfote
  3. Schäm dich -> hält die Pfote über die Schnauze
  4. Peng -> auf die Seite legen
  5. Twist -> linksrum drehen
  6. Turn -> rechtsrum drehen
  7. Gib 5 -> Gib 5 😉
  8. Gib 10 -> wie Gib 5, nur mit beiden Pfoten gleichzeitig
  9. Pfötchen -> Pfötchen geben
  10. durch -> zb durch die Beine laufen
  11. herrrummm -> etwas umrunden
  12. hopp -> auf etwas draufspringen
  13. touch -> etwas mit der Pfote berühren
  14. Nase -> meine Hand mit der Nase berühren
  15. Kuckuck -> Pfoten auf meinen Arm legen und Kopf nach unten stecken
  16. Elefant -> mit den Vorderpfoten auf etwas draufstellen
  17. brings -> etwas bringen
  18. such verloren -> Verlorensuche auf der Rückspur
  19. ok -> Freigabe zb für Intelligenzspiele oä
  20. Slalom -> durch den Slalom laufen ohne Hilfestellung
  21. Kinn -> das Kinn irgendwo auflegen
  22. tragen -> etwas im Maul tragen (noch ausbaufähig 😉 )
  23. vor -> Vorsitz
  24. rum -> aus dem Vorsitz mich umrunden und ins Fuß wechseln
  25. ran -> an meine linke Seite kommen

Das ist ja schon eine ordentlich lange Liste. Wow!
Bei Nova sieht das noch etwas anders aus, aber die ist ja noch klein. 😉

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Wieviel von eurem Gebrabbel verstehen eure Hundis?