Die dunkle Jahreszeit

Da ist sie wieder, die dunkle Jahreszeit. Ist ja absolut nicht mein Fall. Wir müssen morgens ja sowieso immer früh raus, da ist es mehr als die Hälfte des Jahres noch dunkel, aber in diesen vier Monaten (etwa November bis Februar) ist es mit am Schlimmsten.

Schließlich ist es da nicht nur morgens noch dunkel, sondern auch nach Feierabend muss man sich beeilen, wenn man noch eine größere Runde im Hellen laufen möchte. Da ist es im Sommer doch wesentlich entspannter.

Etwas beneide ich da diejenigen, die zumindest in größeren Orten oder in einer Stadt wohnen. Da kann man morgens oder abends im Dunkeln wenigstens noch ne Runde durch die beleuchteten Straßen drehen. Bei uns wird das schwierig, denn unser kleines Dorf hat nur eine Handvoll beleuchtete Straßen, da ist man nach ner Viertelstunde durch. Blöderweise muss man selbst dann einige stockdunkle Stücke passieren und das mag ich überhaupt nicht.

Trotz einer seltsamen Erfahrung letztens am frühen morgen habe ich im Dunkeln eher „Angst“ Wildschwein und Co. zu begegnen als jemand anderem, aber wirklich Spaß machen tut es mir halt nicht und spielen und sowas ist im Dunkeln (trotz Stirnlampe) auch eher nur semi-gut. :-/

Im Winter würde ich also zb gerne nach Hannover ziehen. Aber Geld für eine Zweitwohnung habe ich leider nicht über. 😉

Wie ist das bei euch? Habt ihr die Möglichkeit eure Gassirunden so zu legen, dass ihr immer im Tageslicht unterwegs seid oder seid ihr auch auf Taschenlampe und Co. angewiesen?

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