Erste Erfahrungen mit Bioresonanz

Wer hier regelmäßig mitgelesen hat weiß sicherlich, dass ich nichts gegen alternative Heilmethoden habe. Schon als Milow noch ein Jungspund war, habe ich ihn lieber mit einem Speicheltest durchchecken lassen (Thema Barf und eventuelle Mangel), als per Bluttest. Erstmal nicht so stressig für den Hund und außerdem kann man mit dieser Methode auch schon Vorgänge im Körper erkennen, die im Blut noch gar nicht sichtbar gewesen wären.

Nun war eigentlich schon Anfang des Jahres wieder unser Check an der Reihe, das habe ich diesmal aber etwas verschlampt. *ähem*

Ich hatte vorher schon von Bioresonanz gehört und dann zusätzlich in einer Facebook-Gruppe von sehr guten Erfahrungen damit gehört.

Gehört, getan, also wurde unser diesjähriger Check so durchgeführt. Ich habe ein paar kleine Fellbüschelchen von Milow per Post verschickt und eine knappe Woche später hatte ich die Ergebnisse.
Ich habe einen Komplettcheck machen lassen, also auch zum Thema eventuelle Unverträglichkeiten.

Was ist dabei rausgekommen? Nun ja, zu den Lebensmitteln und Fleischsorten, die Milow so bekommt, habe ich vorher wohl intuitiv auch schon viel von dem gefüttert, was ihm gut bekommt.

Das wären laut der Analyse beim Fleisch:

  • Ente
  • Hirsch
  • Kabeljau
  • Kaninchen
  • Lachs
  • Lamm/Schaf
  • Reh
  • Seelachs
  • Strauß
  • Ziege

Und auf Seiten von Gemüse/Obst/’Getreide‘:

  • Amaranth
  • Birne
  • Fenchel
  • Hirse
  • Kartoffel
  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Pastinake
  • Schwarzwurzel
  • Steckrübe
  • Süßkartoffel

Getestet wurden diverse Fleischsorten, die es so gibt und eine lange Liste von Gemüse und Obst.
Ich finde das Ergebnis äußerst interessant. Wie gesagt, sehr viel davon bekommt er sowieso schon. Interessant ist aber auch, dass Hühnchen, Pute und Rind sowie Möhre, Apfel und Sellerie (zb) gar nicht so optimal für ihn sind.
Da er ja keine Allergie gegen irgendetwas bisher hatte, fällt er von den „eher nicht so optimalen“ Sachen natürlich nicht plötzlich um, aber ich finde es schon spannend zu sehen, was ihm besser bekommt und was nicht.

Toll, dass ich mich anscheinend echt gut auf mein Gefühl verlassen kann. Wir sind ja schon vor längerer Zeit hin zum Pseudo-Getreide und (Süß-)Kartoffel.

Und ich muss sagen, ich werde am Futterplan schon ein bißchen was ändern. Zumindest werde ich weniger Pute, Huhn und Rind füttern, allerdings wohl nicht komplett von der Liste streichen. Beim Obst und Gemüse wird das schwieriger werden, wo er ja alles so gerne frisst. 😉

Vor allem muss man auch die Verbindung schlagen zwischen „Rind ist nicht optimal“ und „daher sind Kuh-Milchprodukte auch nicht optimal“ oder „Huhn ist nicht optimal“ und „Eier sind auch nicht optimal“. Interessant, oder? 😉

Organisch ist aber alles tippi toppi, das einzige, was wir nun machen werden ist eine Entgiftung (aufgrund der Antibiotika im April) und Aufbau der Darmflora. Dafür werde ich mir einmal Globuli und bestimmte Tropfen aus der Apotheke besorgen.

Zwei andere Dinge kamen bei dem Check noch raus, da muss ich aber noch was abklären und werde dann wohl einen eigenen Artikel dazu schreiben.

Habt ihr sowas auch schonmal machen lassen? Gab es einen bestimmten Grund oder auch nur Checkup? Wie sind eure eigenen Erfahrungen?

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