Wie trimme ich meinen Hund?

Als erstes stelle ich den Tisch auf (ein alter Gartentisch), dann weiß zumindest Milow schon Bescheid und steht neben dem Tisch. Schließlich gibt es dadrauf immer Leckerlies! 😉

Als „Werkzeug“ habe ich folgendes:

DSC01506

Eine normale Schere, einen blauen Bimmsstein von Scholl und eine Krallenschere (das mache ich meist direkt mit). Anfangs hatte ich auch noch eine Effilierschere und den Furminator dabei, die nutze ich aber eigentlich nicht mehr.

Dann kommt der Hund auf den Tisch und er hält sehr gut still. Meist fange ich auf dem Rücken an, denn am Rücken und an den Seiten geht am meisten Wolle runter. 😉

DSC01509

Aber wie macht man das denn nun mit so einem Bimsstein? Vielleicht zeigt dieses Bild es ganz gut:

DSC01507

Man klemmt sozusagen immer einige Haare zwischen Daumen und Bimsstein ein und „rupft“ sie heraus. Ihr werdet schnell merken, dass nur die „reifen“ Haare einfach rausgehen. Und das zupfen dieser reifen Haare tut dem Hund auch kaum weh, denn sie sind schon abgestorben und sitzen nur noch lose in der Haut. Ich glaube sogar Milow genießt das Trimmen -je nach Stelle- auch etwas, denn schließlich ist das Jucken hinterher weg. Er kratzt sich tatsächlich häufiger, wenn er getrimmt werden muss.

Daher trimme ich ihn etwa alle 2 Wochen etwas über, dann verbringt man nicht gleich eine Stunde damit sondern nur einige Minuten. Für den Hund ist es schließlich auch anstrengender eine Stunde still zu halten, als 10 Minuten.

Tja, so geht das dann am ganzen Körper weiter. Erst Rücken/Seiten, dann Schultern und Vorderpfoten (das mag er nicht an den Knien), dann die Flanken und zum Schluss den Kopf (inkl. Ohrenaußenseite!). Die Rute trimme ich nicht jedes Mal mit, manchmal schneide ich nur die Spitze etwas gerade.
Zum Schluss schneide ich noch etwas mit der Schere die Barthaare nach, die „Hosen“ gerade, die Haare am Pipimann und am Po.

Ab und an schneide ich auch die Haare an den Pfoten/-ballen, damit die nicht so plüschig werden.

Nachdem Milow fertig ist, steht jetzt Nova schon fast bettelnd am Tisch und will auch. 😉 Sie bleibt brav stehen/sitzen dabei und findet das glaube ich gar nicht so übel, auch wenn bei ihr noch vergleichsweise wenig abgeht. Man merkt aber schon, dass das Fell etwas drahtiger wird mittlerweile. Ich trimme sie trotzdem jedes Mal mit, damit sie sich dran gewöhnt. Dabei gehe ich genauso vor wie bei Milow.

DSC01510

Kleine Empfehlung am Rande! Zieht zum Trimmen selber keine Fleecesachen an, die kleinen Haare hängen daran wie Hölle! 😉

Neues Lieblingsteil

Seitdem Nova bei uns ist, habe ich etwas an meinen Prinzipien gearbeitet. 😉

Klingt schlimmer als es ist. Bisher war es halt so, Milow sollte an der kurzen Leine normal neben mir laufen. Nicht mehr als etwa eine Kopflänge vor mir, sondern neben oder etwas hinter mir. An der kurzen Leine bewegen wir uns von A nach B, also kein dauerndes Stehenbleiben zum Schnüffeln. Bei großem Ablenkungspotential hatte er da manchmal etwas mit der Selbstbeherrschung zu kämpfen. 😉

Nun ist das mit zwei Hunden nicht einfacher.

Also haben wir jetzt ein neues Abkommen (was mit beiden einzeln und auch zusammen geübt wird).

Kurze Leine am Geschirr: es darf in Maßen geschnüffelt werden (wenn wir mal eine Gassirunde so machen müssen, weil es zb in der Stadt nicht anders geht), Leine darf aber nicht auf Spannung sein.

Leine am Halsband bedeutet: kein Schnüffeln, wir gehen von A nach B und die Hunde laufen direkt neben mir.

Und a propos Leine, ich habe da ein neues Lieblingsteil, bzw. zwei, da beide Hunde eine neue Leine bekommen haben. Nova in orange, passend zum Halsband und bald-passenden orangen Annyx Geschirr und Milow eine in türkis.

image

image

image
Es ist 6mm rundgenähtes Leder mit kleinen Karabinern – das ist mir seeeeehhhr wichtig, denn ich hasse nichts mehr, als einen dicken Karabiner, der am schlanken Hundehals anschlägt (oder auch auf dem Rücken).

Was auch gut ist, dass der zweite Karabiner (es ist eine verstellbare Leine, weil ich sie mir zum Laufen auch mal gerne umhänge) weiter oben angesetzt ist, siehe unteres Bild. So schlagen nicht sogar zwei Karabiner an Brust oder Rücken. 🙂

Die Leine ist sehr leicht und liegt gut in der Hand, außerdem sieht sie schick aus. Es gibt sie auch in noch viel mehr bunten Farben.

Wer auch so eine haben möchte sucht am besten bei Ebay mal nach „Rundlederleine“, da ich es sinnlos finde hier einen Ebay-Link einzubauen, der dann in ein paar Tagen nicht mehr funktioniert.

Mädchenkram

Nova ist gerade mal 6 Monate alt und schon läufig. Huch, das ist aber früh, eben war die doch noch ein Baby?! O.O

Aber so ist die Natur. Schon vorletztes Wochenende fing es an, da dachte ich beim Betrachten ihrer Rückseite „hmmm, sieht etwas anders aus als sonst?!“, dachte aber immer dass ich mich eigentlich täuschen müsste.

Ein paar Tage später war es dann aber nicht mehr zu übersehen, es sah aus, als wären ihr nun doch Hoden gewachsen. 😀

Ich habe bisher ja keine Erfahrung mit Hündinnen gehabt, aber da hat mich mein Bauchgefühl die Tage vorher doch nicht getäuscht.

Ziemlich genau eine Woche nach meinen ersten Vermutungen fing Nova dann auch an zu bluten. Eigentlich dachte ich, dass ich damit noch etwas Zeit hätte, aber so bestellte ich dann direkt ein Läufigkeitshöschen und für die Zeit bis zur Lieferung bekam sie eine Babyunterhose in Größe 50 an. 😀

Die „Hundeunterhose“ ist aber doch um einiges praktischer, rutscht nämlich dank Kordelzug nicht. Süß, oder? 😉
imageBestellt habe ich sie über Ebay bei dogs-zone.de.

Milow war (und ist bis heute) ziemlich unbeeindruckt. Wenn es sich im Spiel mal ergibt, dass er ihr Hinterteil vor die Nase kriegt, schnüffelt er dran (wie vorher aber auch schon), aber nun doch etwas intensiver. Dann ist aber auch sofort wieder vorbei und alles geht normal weiter. Er riecht halt, dass da jetzt etwas anders ist, aber keiner von beiden ist bisher anders im Verhalten. Theoretisch müssen in ein paar Tagen die „heißen Tage“ anfangen, mal sehen wie es dann wird. 😉

Wieviel Hundedeutsch versteht Milow?

Pixies Frauchen, Rebecca, hat einen schönen Artikel zum Thema „Hundedeutsch“ verfasst. In dem Artikel geht es darum, wieviel die Hunde von unserem täglichen Gebrabbel verstehen und sinnvoll verknüpfen können.

Ich finde das total interessant, denn ich spreche recht viel mit Milow. Ich quassel nicht permanent auf ihn ein und mache aber auch nicht nur „tüdelü“, „eieiei“ usw in Babysprache. 😉

Vielleicht schütteln einige von euch jetzt den Kopf, aber ich hatte schon immer das Gefühl, dass Milow eine Menge von dem versteht, was ich sage. Und dass es ihm in gewissen Situationen hilft, wenn ich ihm erkläre was da passiert oder wieso wir das machen. Wie bei einem kleinen Kind eigentlich.

Beispiel? Ich werkele schon eine Weile in der Küche, Milow liegt hinter mir auf dem Laminatboden. Irgendwann sage ich „Du kannst dich ruhig aufs Sofa legen“ und prompt steht er auf und dackelt ins Wohnzimmer, um sich aufs Sofa zu legen. 🙂 Das war weder ein Kommando, noch habe ich mich richtig zu ihm umgedreht dafür. Er hätte es also auch überhören können. 😉
Nunja, aber unsere können ja noch viel mehr und das habe ich mal etwas gesammelt.

  1. Sitz -> auf die Hinterläufe setzen
  2. Platz -> auf den Bauch legen
  3. Steh -> ruhig, gerade stehen
  4. in den Garten -> läuft zur Terrassen- oder Wohnungstür, je nachdem wo wir gerade sind
  5. Pipi machen -> dass er seine Geschäfte erledigen soll
  6. reingehen -> von draußen reingehen
  7. schlafi machen -> schlafen gehen abends
  8. ab ins Körbchen -> in sein Körbchen gehen
  9. kuscheln -> auf meinen Schoß legen o.ä.
  10. ins Auto -> ins Auto einsteigen
  11. auf den Arm -> hebt eine Pfote, damit ich ihn besser hochnehmen kann
  12. raus da -> raus aus… Beet, Feld, Wiese…
  13. runter -> runter von Bett, Sofa, Stuhl…
  14. pfui -> etwas liegenlassen bzw. ausspucken (klappt leider nicht immer)
  15. tak -> Markersignal
  16. oh! -> negativ-Marker
  17. aqui -> Rückruf
  18. uiuiui… -> Ankersignal
  19. schnapp´s dir -> geworfenes Leckerlie jagen
  20. catch -> geworfenes Leckerli fangen
  21. Kegeln -> geworfenem Leckerli hinterher jagen, mehrmals in entgegengesetzte Richtungen
  22. warte -> warten (zb Wegkreuzung, Straße)
  23. bleib -> an der Stelle bleiben
  24. Doppelpfiff -> Rückruf
  25. Trillerpfiff -> an Ort und Stelle hinsetzen und zu mir sehen
  26. zeigen -> etwas aus der Schnauze nehmen (Spielzeug, Knabberzeug…)
  27. gucken -> etwas beobachten (zb Wild, Vögel…)
  28. wittern -> Nase in die Luft halten und schnüffeln
  29. feini / super -> Lob
  30. Fressi machen -> fressen
  31. Schau -> mich ansehen
  32. zurück -> wenn er zu weit vorgelaufen ist
  33. fertig -> Ende-Signal
  34. Schnüffeltüte -> Startsignal beim Mantrailing
  35. Arbeiten -> „weiter“-Signal beim Mantrailing, wenn er privat unterwegs ist
  36. bei mir -> in meiner direkten Nähe bleiben
  37. Fuß -> direkt neben mir laufen, Schulter auf Beinhöhe (anschauen ist keine Pflicht)
  38. Schuh -> Pfote auf meinen hingehaltenen Fuß stellen
  39. Wechsel -> die Seite wechseln, auf der er läuft (von links nach rechts oder auch andersrum)
  40. drehen -> mit mir drehen (beim Rally Obedience, 360°, 270° oä)
  41. laaaangsaaaam -> langsam gehen
  42. Lauf! -> darf Hundesachen machen gehen
  43. weiter  gehts -> weitergehen wenn er sich zb festgeschnüffelt hat
  44. Stop! -> sofort (!) stehenbleiben und warten bis ich bei ihm bin (ähnlich „warte“, was ich aber auch aus der Entfernung wieder auflöse)
  45. wo ist… -> ihn etwas suchen/anzeigen lassen (Personen, Spielzeug…)
  46. Mäuschen suchen -> Freigabe zum Mäuschen suchen und buddeln
  47. Geh Hallo sagen -> Freigabe zum Begrüßen anderer Hunde (mit Rücksprache mit den anderen Menschen)
  48. Krauli machen -> den Rücken/die Brust kraulen
  49. Eis essen -> er bekommt den Rest von meinem Eis
  50. trinken -> zum Trinken schicken, da er recht wenig trinkt
  51. Knabbi machen -> es gibt Knabberkram (Rindernase, -ohr o.ä.)
  52. Balli -> mit seinem Lieblingsball spielen
  53. planschen -> Freigabe ins Wasser zu gehen
  54. schick machen -> ruhig stehen bleiben zum Trimmen
  55. buddeln -> buddeln

Tricks

  1. Küsschen -> gibt ein Stups mit der Nase auf die Wange
  2. Winke-winke -> winkt mit einer Pfote
  3. Schäm dich -> hält die Pfote über die Schnauze
  4. Peng -> auf die Seite legen
  5. Twist -> linksrum drehen
  6. Turn -> rechtsrum drehen
  7. Gib 5 -> Gib 5 😉
  8. Gib 10 -> wie Gib 5, nur mit beiden Pfoten gleichzeitig
  9. Pfötchen -> Pfötchen geben
  10. durch -> zb durch die Beine laufen
  11. herrrummm -> etwas umrunden
  12. hopp -> auf etwas draufspringen
  13. touch -> etwas mit der Pfote berühren
  14. Nase -> meine Hand mit der Nase berühren
  15. Kuckuck -> Pfoten auf meinen Arm legen und Kopf nach unten stecken
  16. Elefant -> mit den Vorderpfoten auf etwas draufstellen
  17. brings -> etwas bringen
  18. such verloren -> Verlorensuche auf der Rückspur
  19. ok -> Freigabe zb für Intelligenzspiele oä
  20. Slalom -> durch den Slalom laufen ohne Hilfestellung
  21. Kinn -> das Kinn irgendwo auflegen
  22. tragen -> etwas im Maul tragen (noch ausbaufähig 😉 )
  23. vor -> Vorsitz
  24. rum -> aus dem Vorsitz mich umrunden und ins Fuß wechseln
  25. ran -> an meine linke Seite kommen

Das ist ja schon eine ordentlich lange Liste. Wow!
Bei Nova sieht das noch etwas anders aus, aber die ist ja noch klein. 😉

image

Wieviel von eurem Gebrabbel verstehen eure Hundis?

Wieviel Schlaf braucht ein junger Hund?

Da nun schon von verschiedenen Leuten mal Kommentare kamen, dass Nova doch wirklich genug schlafen würde, möchte ich hier nochmal was über das Ruhebedürfnis gerade von jungen Hunden schreiben.

Nova ist jetzt 6 Monate alt, also noch nicht erwachsen. Tagsüber geht sie in die HuTa während ich arbeite.

Bei mir gibt es Ruhepflichten und das sind auf jeden Fall etwa 30-60 Minuten nach dem Fressen. Zwar gibt es vermutlich vergleichsweise wenige Terrier mit Magendrehung (außerdem passiert das genauso mit leerem Magen), aber ich will es nicht herausfordern und auch wir Menschen toben nach dem Essen normalerweise nicht gleich wieder durch die Gegend. 😉

Ansonsten sieht es bei uns unter der Woche bis auf nachmittags immer ähnlich aus. Morgens nach dem Aufstehen kurz in den Garten und während ich mich fertig mache, pofen die beiden wieder. Dann geht es los zum Gassi und im Anschluss gibt´s Frühstück. Gestärkt geht es dann in die HuTa und nach einer Begrüßungsrunde dort geht es für Nova erstmal wieder in die Box zum Ausruhen. Dort sieht der Tag dann ähnlich aus. Nova hat „Freilauf“ mit den Hundegruppen und macht Pausen entweder in der Box oder in der Gruppe.

Nach Feierabend gehen wir dann entweder zu dritt oder abwechselnd zu zweit eine größere Runde. Wenn es für Milow zum RO Training oder Mantrailing geht, kommt Nova natürlich mit. Abends wird dann (je nach Nachmittagsprogramm) mit beiden einzeln oder auch zusammen noch etwas gespielt, getrickst oder geübt. Wenn es früh „Abendbrot“ gab, passiert das dann nach der Fress-Ruhe, wenn es spät Fressi gab, dann wird meist nur noch etwas auf dem Sofa ausgeruht bevor es ins Bett geht.

Am Wochenende sieht das natürlich anders aus.

Wenn wir einen besonders langen/aufregenden Tag hatten, wird am nächsten Tag aber auch mal nichts Besonderes außer kleinen Pipirunden gemacht.

Lange Rede… ich schätze, dass Nova zwischen Aufstehen morgens und zu Bett gehen abends (ca. 17 Std.) etwa 6-8 Stunden hat, wo sie irgendwie „auf Achse“ ist.  (theoretisch könnte man die Fahrzeiten im Auto noch davon abziehen, ca 1 Std.)
Morgens 30-45 Min., in der HuTa unterschiedlich im Schnitt vielleicht 2-3 Stunden, nachmittags/abends inkl. Wegezeit nochmal 3 Stunden.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sie täglich etwa 16 Stunden mit Schlafen/Dösen verbringt, davon etwa die Hälfte nachts.

Ich finde nicht, dass das zuviel Schlaf ist – eher im Gegenteil! Deswegen versuche ich auch zwischendrin immer wieder Ruhephasen einzubauen (zb zusammen auf der Terrasse sitzen und mal nichts machen, kein rumstromern im Garten o.ä.), weil ich in anderen Situationen merke, dass sie zu überdreht ist und nicht runterkommt.

Im Schlaf verarbeitet hund schließlich das Erlebte und ausgeschlafen lernt es sich außerdem auch besser. Wer von uns Menschen kennt das nicht. 😉
Meiner Meinung nach sollten junge Hunde vor allem Ruhe lernen, denn Energie haben sie allemal genug. 😀

Genauso wie beim Gassigehen (da heißt es ja 5 Min. pro Lebensmonat) gibt es auch für das Ruhebedürfnis Werte, an denen man sich grob orientieren kann. Da heißt es nämlich dass ausgewachsene Hunde etwa 17-20 Stunden am Tag schlafen bzw. ruhen und Welpen sowie ältere/kranke Tiere etwa 20-22 Stunden am Tag.

Eins ist klar, in welchen Alltag lässt sich sowas denn integrieren mit 20-22 Stunden Ruhe?! Und ich finde es auch nochmal schwieriger, wenn man einen älteren Hund dazu hat, der auch seine Zeit einfordert. Denn wenn ich mal mit Milow alleine spiele oder trickse ist das für Nova zwar eine Auszeit, aber keine Ruhezeit. Als Milow damals Einzelwelpe bei mir war, war das mit den Ruhezeiten einfacher zu gestalten, weil nicht so viel Ablenkung da war.
Wahrscheinlich wäre das einfacher, wenn es zwei Menschen im Haushalt wären, aber dem ist nun mal nicht so und wir machen das Beste draus.

Man merkt es der kleinen Maus aber auch an, wenn sie „drüber“ ist. Ähnlich wie bei kleinen Kindern wird sie dann überdreht, fängt manchmal wieder an in Hände und Füße zu zwicken. Das ist der Zeitpunkt, wo sie dann auch mal eine Pause in der Box oder im „Welpenknast“ macht. Und siehe da, meist sind nach 1-2 Minuten die Augen zu. Außerdem werden ihre Lidränder rötlicher, wenn sie müde ist.

image

Hier und hier nochmal zwei Artikel, wenn ihr mehr darüber lesen wollt.

Habt ihr auch schon mal drauf geachtet, wieviel Ruhe eure Fellnasen eigentlich am Tag so bekommen?